
Reaktion von 'Väter ohne Sorgerecht' auf den neuen Gesetzesvorschlag - April 2009
Endlich: Vernehmlassung für die gemeinsame elterliche Sorge als Regelfall
Mediation in Zivilprozessen zulässig
Gesetzesentwurf zuhanden des EJPD am 11.06.2007 durch die Schweizerische
Vereinigung für gemeinsame Elternschaft
Der
Gesetzesentwurf wurde von der Vätergruppe Mannschafft erarbeitet und via 16
Organisationen, die sich unter Schweizerische Vereinigung für gemeinsame
Elternschaft zusammengetan haben, dem Eidg. Justiz und Polizeidepartement
übergeben. Dieses Departement hat aufgrund des
Postulat Wehrli den Auftrag, einen
Vorschlag auszuarbeiten, wie die elterliche Sorge neu geregelt werden kann. Das
heisst, dass quasi nur eine Idee eingereicht wurde. Die Arbeit und der
Gesetzesentwurf wird schlussendlich von dem EJPD erarbeitet, was allerdings bis
Ende Jahr erledigt sein soll. Wie der vom EJPD erarbeitete Gesetzesvorschlag
aussehen wird, weiss niemand. Im Jahr kommt dann die Vernehmlassung, Abstimmung
im Parlament, ev. Referendung/Volksabstimmung etc. Bis etwas passiert wird es
also noch lange dauern. Vielleicht könnte man den Leuten im EJPD die
italienische Gesetzgebung zukommen lassen als weiterer Imput. Für eine
ausführliche Version mit Kommentaren klicken Sie
hier.
02.03.2007: Frau Ruth Reusser, EJPD: "Wir hoffen, noch dieses Jahr eine Vorlage zum Scheidungsrecht in die Vernehmlassung schicken zu können. Allerdings sind Gesetzgebungsprojekte sehr aufwändig, so dass gewisse Verzögerungen nicht auszuschliessen sind. Der gute Wille ist aber auf jeden Fall vorhanden, die Arbeiten rasch voranzutreiben."
Überarbeitung Scheidungsrecht
Uni
Zürich: Wohl des Kindes verlangt Neuregelung der elterlichen Sorge
Anhörung durch
Richter
Postulat Reto Wehrli